Historie - Göhler Sitzmöbel seit 1861

Von Tradition und Handwerk zum Industrieunternehmen

1861
Gründung der Stuhlfabrik
1897
Durch eine verheerende Hochwasserkatastrophe wird das Firmengebäude so stark zerstört, dass es abgerissen werden muss.
1898
Neuaufbau der Firma auf der Hauptstraße 64 in Mulda.
bis 1972
Es entstehen hochwertige Wohnzimmerstühle und Sessel, welche komplett im Hause produziert wurden. Viele Heimarbeiter fertigten aufwendige Schnitzereien oder Sitze und Lehnen mit Rohrgeflecht per Hand für diese Stühle.
1972
Zwangsverstaatlichung durch die Staatsorgane der ehemaligen DDR. Es wurden nur noch Rohgestelle zur Zulieferung an andere Betriebe gefertigt.
1990
Reprivatisierung des Unternehmens. Die komplette Fertigung mit Oberflächenbehandlung und Polsterei wurde wieder aufgebaut.
1996
Neubau einer Produktionshalle mit 1000 qm² Produktionsfläche für die Endfertigung.
1997
Gründung der Göhler-Sitzmöbel GmbH als Produktions- und Vertriebsgesellschaft.
2002
Die Geschwister Rosemarie Mendler und Frank Göhler übernehmen als geschäftsführende Gesellschafter die Geschicke des Unternehmens.
2002
„Jahrhunderthochwasser“
Gebäude und Außenanlagen wurden stark beschädigt, Maschinen wurden zum Teil unbrauchbar, Materialien und selbst Fertigwaren konnten nur noch entsorgt werden. Die vielen fleißigen Helfer, unsere Mitarbeiter und Familienmitglieder haben großen Anteil daran, dass wir auch das zweite große Hochwasser in der Unternehmensgeschichte „überlebt“ haben.
2005 bis 2008
Erweiterung der Produktionsfläche im Bereich Vorfertigung und Neubau einer Lager- und Versandhalle.
2011
Die Firma Göhler feiert 150 Jahre Sitzmöbel für jede Gelegenheit.

2017

Einweihung des Göhler Sitzmöbel Kundenzentrums